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WASSERSTOFF und seine Gesellen

Wasserstoff NEWs
Wasserstoff NEWs überspringen

* Stabilität von Elektrolysezellen:

Stabilität von Elektrolysezellen bei 850 Grad nachgewiesen

Siemens-Forscher haben die Langzeitstabilität von keramischen Elektrolysezellen für die Produktion von Wasserstoff nachgewiesen. Damit ist ein Schritt in die Richtung neuer Energiespeicher gelungen.

Die Erzeugung von Wasserstoff aus Strom gilt als Schlüsseltechnologie für die Speicherung von überschüssiger regenerativer Energie und könnte eine wichtige Rolle bei der Energiewende und der Stabilisierung der Netze spielen.

Siemens entwickelt und produziert deshalb im Sektor Industry Elektrolyseure, die mit PEM-Zellen (Polymer-Elektrolyt-Membran) bei Temperaturen unter 100 Grad Celsius und hohem Druck Wasserstoff erzeugen. In einem vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekt untersuchten Wissenschaftler der globalen Siemens-Forschung Corporate Technology (CT) nun zusätzlich die Hochtemperaturelektrolyse. Diese Technologie könnte einen besseren Wirkungsgrad haben, da bei hohen Temperaturen die für die Elektrolysereaktion notwendige Zellspannung deutlich niedriger ist.

Eine weitere interessante Eigenschaft der Hochtemperaturelektrolyse ist die Umkehrbarkeit der Stromrichtung. Damit ist ein Wechsel möglich zwischen effizienter Elektrolyse und Brennstoffzellenbetrieb. In solch einem System könnte dann Erdgas, Biogas oder Wasserstoff zur Stromerzeugung bzw. Kraft-Wärme-Kopplung eingesetzt werden.

Ein künftiger Hochtemperaturelektrolyseur könnte auch mit einer chemischen Synthese gekoppelt werden, etwa von Methan. Die dabei anfallende Abwärme könnte zur Erzeugung von Wasserdampf genutzt werden, der für die Hochtemperaturelektrolyse benötigt wird. Simulationen der Forscher sehen die Wirkungsgrade für die Wasserstofferzeugung und die Methansynthese bei etwa 75 Prozent, bezogen auf den jeweiligen Heizwert. Die Kompression der Gase auf 80 bar ist bereits berücksichtigt.

In dem Projekt optimierten CT-Forscher mit dem Keramikhersteller Kerafol und mit dem Forschungszentrum Jülich elektrochemische Zellen, bei denen ein sauerstoffionenleitender Elektrolyt als Trägermaterial verwendet wird. Die wesentliche Herausforderung war, die Ablösung der Sauerstoffelektrode zu verhindern, die bisher Alterungseffekte verursachte. Die Forscher verbesserten deren Stabilität, indem sie ein Elektrodenmaterial verwendeten, das sowohl Elektronen- als auch Sauerstoffionen leitet.

Quelle:SIEMENS

In einem Labor der CT in Erlangen liefen keramische Elektrolysezellen bei 850 Grad Celsius mehr als 8.000 Stunden bei einer Stromdichte von 0,5 Ampere pro Quadratzentimeter und einer Zellspannung von maximal 1,1 Volt. Die Forscher beobachteten bei dem Dauerversuch eine spannungsbezogene Alterung von lediglich 0,2 Prozent pro 1.000 Betriebsstunden.

Auch ein Konzept für den Aufbau von Zellstapeln wurde von den Forschern demonstriert. Um eine ausreichende Langzeitstabilität von größeren Zellstapeln zu erreichen, besteht jedoch noch Entwicklungsbedarf. Mit der Präsentation der im Labor erzielten Ergebnisse beim Projektträger wurden die technischen Arbeiten in dem über drei Jahre durchgeführten Förderprojekt nun erfolgreich abgeschlossen. (2014.02.3)


* Wasserstoff Tankstellen:

Ein großer Schritt für Deutschland

Die sechs Partner der„H2 Mobility“-Initiative - Air Liquide, Daimler, Linde, OMV, Shell und Total – haben sich auf einen konkreten Handlungsplan zum Aufbau eines landesweiten Wasserstoff-Tankstellennetzes für Brennstoffzellenfahrzeuge verständigt.

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* Brennstoffzellen: Memorandum of Unterstanding

Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat gemeinsam mit weiteren Automobilherstellern und verschiedenen Organisationen jetzt ein "Memorandum of Unterstanding" (MoU) zur Markteinführung von Brennstoffzellen-Fahrzeugen (FCEV's) und dem Aufbau einer Wasserstofftankstellen-Infrastruktur im Zeitraum 2014 bis 2017 unterzeichnet.

Das Papier soll einen Dialog zwischen den beteiligen öffentlichen Institutionen und privaten Unternehmen in Norwegen, Schweden, Island und Dänemark in Gang setzen, und unter anderem die notwendigen Finanz- und Unterstützungsmaßnahmen eruieren, um eine beschleunigte Markteinführung von FCEV's in Gang zu setzen.

Die Vereinbarung unterstreicht nochmals die Ankündigung von Toyota, ab 2015 eine Serienversion seines FCV-R Wasserstoff-Konzeptfahrzeugs auf den Markt zu bringen.



* Brennstoffzelle von Daimler:

Die Evolution der Brennstoffzellentechnologie bei Daimler:
Der NECAR 1, die aktuelle B-Klasse F-CELL, die kommende Generation von Elektrofahrzeugen mit Brennstoffzelle und das Forschungsfahrzeug F 125!, der Luxuslimousine mit Brennstoffzellenantrieb der Zukunft.

„Als unser erstes unter Serienbedingungen produziertes Elektroauto mit Brennstoffzelle sind wir auf die B-Klasse F-CELL besonders stolz.
Nicht zuletzt, weil die Technologie ihre hohe Reife und Alltagstauglichkeit erst kürzlich durch den F-CELL World Drive eindrucksvoll bewiesen hat.

Dabei haben drei dieser Fahrzeuge über eine Strecke von jeweils mehr als 30.000 Kilometer einmal die Welt umrundet“, so Dr. Christian Mohrdieck, Leiter des Bereichs Brennstoffzellen- und Batterie-Antriebsentwicklung bei der Daimler AG.

Foto: Mercedes


Brennstoffzelle


* H Speicherung mit Metallhydrid:

Der integrierte PEM-Brennstoffzellenantrieb des aufgerüsteten Pedelecs wurde mit einem speziell konzipierten Metallhydridtank zur robusten und Platz sparenden Wasserstoffspeicherung gekoppelt. Dadurch kann das Fahrzeug nicht nur längere Strecken als mit Batterien zurücklegen, sondern auch deutlich schneller betankt werden -- und das bei höherer Sicherheit.

Die Wissenschaftler der Arbeitsgruppe Wasserstofftechnologie um Dr. Lars Röntzsch beschäftigen sich schon seit einigen Jahren mit der Herstellung, Verarbeitung und dem Test von Metallhydriden u.a. für Anwendungen zur Wasserstoffspeicherung und Wärmegenerierung. Nun können sie anhand der innovativen Rikscha „Hydrogenia" einige der Forschungsergebnisse für die Öffentlichkeit erlebbar machen.

Mehr Infos unter: Fraunhofer





* FORZE VI; Das Wasserstoff Rennauto:

Forscher der Universität Delft entwickelten einen E- Rennwagen mit Brennstoffzellen. Der Forze VI, mit seinen 258 elektrischen Pferdestärken, beschleunigt in 4 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Revolutionär sind jedoch nicht nur die Brennstoffzellen, welche das Forze Team selber entwickelten, sondern auch das Bremssystem. Das "Abgas", in diesem Fall WASSER, wird für die Kühlung der Bremsen verwendet und ermöglicht so verzögerte Bremszeiten.

Mehr Infos: forze-delft.nl


* Kochen mit Wasserstoff

Schweißen mit Wasserstoff

Schweißen mit Wasserstoff

     

Heizen mit Wasser: Die Trocken Zelle. Mit dieser Trocken Zelle soll man billiger heizen als mit Holz! Selbstbauanleitung

     

Mega Trockenzelle: Hier wäre der genaue Stromverbrauch interessant zu wissen. Wenn die Angaben stimmen, sollte aus 1.380 Watt Strom, 6.000W "Hitze" möglich sein. Ein Watt, in "Hitze" ausgedrückt ist: Wenn man ein Gramm Wasser von 15 °C innerhalb einer Minute um ca. 14,3 °C erwärmt.

Fliegen mit Wasserstoff

      

      




WASSERKRAFT

Gezeiten-Strömungs-Kraftwerke und Wasser- Wellen-Kraftwerke

  

Osmose Kraftwerk


* Strömungskraftwerk der nächsten Generation:

SIEMENS
baut seine Technologie für Meeresströmungskraftwerke aus:

Das neue Modell wird durch eine optimierte Konstruktion künftig mehr Leistung bei geringeren Kosten liefern. Heute hat das in einer nordirischen Meerenge errichtete Kraftwerk SeaGen 1,2 Megawatt (MW) Leistung. Der Typ SeaGen-S wird zwei MW liefern.

Die walisische Regierung hat jetzt fünf dieser Turbinen für ein 10-MW-Kraftwerk vor der Nordwestküste genehmigt. Es soll 2015 in Betrieb gehen und rund 10.000 Haushalte mit umweltfreundlichem Strom versorgen.


Der Hydraulische Widder oder auch "ram pump" genannt, pumpt Wasser mit einem Gefälle von ca. 1 - 2 Meter in eine Höhe von bis zu 40 Meter und dies nur mit der "Stoßkraft" des Wassers, also ohne Stromverbrauch.

     

     

      

      

Wirbel Wasserkraftwerk für niedrige Fließgeschwindigkeiten




WINDKRAFT

Windparks effizienter genutzt: Verbundenes Hydrauliksystem
   

Windkraft für den Privatgebrauch            Die Jetstream Turbine: Nutzung der Höhenwinde            Zwei Rotor Windkraftanlage

   Jetstream Turbine  

Ampyxpower  

Windtamer Turbine            Wind LED Straßenbeleuchtung

     




WASSERERERZEUGUNG

Der H2OWind Macher: Wassererzeugung aus der Luft

Wassererzeugung durch Wind




Energiespeicherung

Das Druck Speicherkraftwerk: Energiespeicherung bevor sie "verpufft"

Druckspeicherkraftwerk mit Wärmeaustauscher

STROMSPAREN

LED Leasing: Durch Stromersparnis werden LEDs geleast

LED Leasing




SOLARKRAFT

Der "Bio Strom Bauer" von Morgen            Parabolspiegel mit Stirlingmotor             Kochen mit der Sonne

     

  




SONSTIGE ENERGIEERZEUGUNG

Die Kraft der Pyramiden            Verschiedene Erfindungen, sehr sehenswert!!!            Magnet Generator

     




Raum Energie


* Claus Turtur

Ein sehr beeindruckender wissenschaftlicher Bericht von Prof. Dr. Claus Turtur, der die Raumenergie mit Quantenmechanik, Magnet Generatoren, Vakuumfluktuationen, Higgs Teilchen, Tesla Errungenschaften und noch so vieles mehr in einem Postulat zusammen fasst.

Free Energy von Prof. Dr. Claus Turtur.

Mehr unter NuoViso



Freie Energie


* Wolfgang Wiedergut:

Wolfgang Wiedergut, durch viele Publikationen und Vorträge in der Verbindung von Wissenschaft und Spiritualität bekannt, spricht hier über mögliche Lösungen unseres Energie -problems. Anhand erster praktischer und theoretischer Beispiele zeigt er anschaulich welche Möglichkeiten wir noch nicht nutzen.

In Bewunderung und Trauer: Wolfgang Wiedergut ist 2008 an einem Kehlkopfkrebsleiden verstorben.




* TED:

TED - ist die Abkürzung für Technology, Entertainment, Design. Ted entstand aus einer alljährliche Konferenz in Kalifornien.

Den Bekantheitsgrad verdakt TED jedoch seiner TED-Talks-Website, auf der die besten Vorträge als Videos kostenlos zur Verfügung gestellt werden.



Strukturwissenschaft


* Burkhard Heim:

Englische Zeitungen sahen in ihm den "neuen Einstein". "Steht den Deutschen ein neues Weltbild bevor?" fragte der Stern 1957 in einem Artikel über den fast blinden und tauben sowie Handlosen Physiker Burkhard Heim. Es sieht so aus, als könnte die Frage heute mit "ja" beantwortet werden.

Wenn Euch das Hörbuch gefällt, unterstützt die Arbeit durch den Kauf des Hörbuch, Buch oder E-Book http://www.amazon.de/Weltbild-Physikers-Burkhard-Unsterblich-6-dimensionalen/...

Burkhard Christian Ludwig Alexander Heim:
Geboren am 9. Februar 1925 in Potsdam in Deutschland; Gestorben im Alter von 76 Jahren, am 14. Januar 2001, in Northeim Deutschland. Heim war ein deutscher Physiker und Strukturwissenschaftler.

Einer seiner bedeutendsten Arbeiten galten den Versuch, die Berechnungen und Formulierung einer einheitlichen Feldtheorie.

Heim veröffentlichte schriftlich nur sehr selten Auszüge seiner rigorosen Theorie. Burkhard Heim wird heute in der Fachwelt der Physik fast nicht mehr diskutiert, obwohl Heim z.B. bereits im Jahre 1983 die Massen von Neutrinos angegeben hatte, die erst viel später experimentell bestätigt wurden.

 

 



Kalte Fusion






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